Hebräische Handschriften und Fragmente in österreichischen Bibliotheken

Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 10
Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 171
Bibel − Tora
(STA Wolfsberg A 10)
1. Sp. (re.): Ex 37,3-7
2. Sp.: Ex 37,13-17
3. Sp.: Ex 33, 7-9
4. Sp.: Ex 33, 13-17

(STA Wolfsberg A 171)
1. Sp. (re.): Gen 27,20-21
2. Sp.: Gen 27,30-31
3. Sp.: Gen 27,39-40

Vokalisierung, Kantillationszeichen


Datierung:
Schrift:


Addenda / Corrigenda ? − Please contact Dr. Martha Keil, St. Pölten/Wien (e-mail: martha.keil@injoest.ac.at)
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Bilder:
Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 10:   ER
Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 171:   ER


Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 10
Fragment(e):
Beidseitig beschrieben, Fragment eines Doppelblattes, um 90° gedreht eingebunden, beschnitten. Maße: 165 x ca. 450. Schriftraum beschnitten: sichtbar nur ca. 85 x 430 vom Pergament, der Rest von marmoriertem Papier des VD und HD überzogen. 2 Spalten, maximal 8 Zeilen erhalten, Spaltenbreite 80, Interkolumnium 20, Zeilenabstand 10. Tintenfarbe braun; Blindlinienrahmung.
In der Mitte des Doppelblattes Falz drei Einstichlöcher für Bindung sichtbar, Abstand der äußeren 40, von einem zum anderen 20. Entlang des Falzes läuft links und rechts parallel im Abstand von etwa 10mm vom Falz eine Linie von kleinen Schnitten (nicht von Einstichlöchern) zur Linierung. - Originale Schriftraumbreite muß ca. 180 betragen haben, originale Schriftraumhöhe nicht mehr feststellbar.
Bisher unbekannt.

Zum Fragment in Wolfsberg, Hs. A 171 gehörig

Glassner  

Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 10
Inhalt:
Ratsprotokoll der Stadt Wolfsberg 10.11.1702 - 12.7.1707 (enthält am Ende die Beschwerdeschrift der Stadt Völkermarkt von 1713).

Einband:
Barocker Einband: marmoriertes Papier über Pappe, am Rücken mit Pergament (hebr. Fragment) verstärkt. Auf jedem Deckel zwei Bänder zum Verschließen der Handschrift (nur mehr unten erhalten). - 7 Bünde.

Geschichte:
Das seit ca. 1600 geschlossen erhaltene Stadtarchiv Wolfsberg wurde 1968 in das Kärntner Landesarchiv übernommen.
Literatur: Bestände des Archivs der Stadt Wolfsberg. Klagenfurt 1969 (Typoskript am Kärntner Landesarchiv), 1.

Glassner  

Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 171
Fragment(e):
Beidseitig beschrieben, Fragment eines Doppelblattes, um 90° gedreht eingebunden, stark beschnitten. Maße: 70 x ca. 320. Schriftraum beschnitten: sichtbar nur ca. 30 x 313 vom Pergament, der Rest von Papier des VD und HD überklebt. 2 Spalten. Erhaltene Zeilenzahl: 3, Spaltenbreite 80, Interkolumnium 20, Zeilenabstand 10. Tintenfarbe braun; Blindlinienrahmung. In der Mitte des Doppelblattes Falz sichtbar. Entlang des Falzes läuft links und rechts (nicht sichtbar, da von Signaturzettel überklebt) parallel im Abstand von etwa 10mm vom Falz eine Linie von kleinen Schnitten (nicht von Einstichlöchern) zur Linierung. - Originale Schriftraumbreite muß ca. 180 betragen haben, originale Schriftraumhöhe nicht mehr feststellbar.
Bisher unbekannt.

Zum Fragment in Wolfsberg Hs. A 10 gehörig.

Glassner  

Klagenfurt, Kärntner Landesarchiv, Stadtarchiv Wolfsberg, Hs. A 171
Handschrift:
Papier; 44 Bl. mit 2 Beilagen. 310 x 200. Dat. 1732 - 1735.

Inhalt:
Stadtgerichtsrechnung des Stadtrichters Johann Georg Vätterl (24.8.1732 - 28.6.1735).

Einband:
Barocker Einband: Papier über Pappe, am Rücken mit Pergament (hebr. Fragment) verstärkt. Auf dem VD Papiertitelblatt des 18. Jh. aufgeklebt, darauf mit Blaustift die Zahl (Signatur) 41. Auf jedem Deckel zwei grüne Bänder zum Verschließen der Handschrift.

Geschichte:
Das seit ca. 1600 geschlossen erhaltene Stadtarchiv Wolfsberg wurde 1968 in das Kärntner Landesarchiv übernommen.

Literatur: Bestände des Archivs der Stadt Wolfsberg. Klagenfurt 1969 (Typoskript am Kärntner Landesarchiv), 8.

Glassner