Hebräische Handschriften und Fragmente in österreichischen Bibliotheken

Graz, Universitätsbibliothek, Cod. 731, Fälze
Noch nicht identifiziert. Eventuell verbunden mit Cod. 883 (=Sefer ha-Mordechai), braucht weitere Forschung.

Datierung:
Schrift:


Addenda / Corrigenda ? − Please contact Dr. Martha Keil, St. Pölten/Wien (e-mail: martha.keil@injoest.ac.at)
Verfasser . . .  
Bilder:
Graz, Universitätsbibliothek, Cod. 731, Fälze:   VD-Falz recto  −  VD-Falz rv  −  VD-Falz verso  −  Falz 18v-19r recto  −  Falz 18v-19r rv  −  Falz 18v-19r verso  −  Falz 30v-31r recto  −  Falz 30v-31r rv  −  Falz 30v-31r verso  −  Falz 42v-43r recto  −  Falz 66v-67r recto  −  Falz 66v-67r rv  −  Falz 66v-67r verso  −  Falz 102v-103r recto  −  Falz 102v-103r rv  −  Falz 102v-103r verso  −  Falz 126v-127r recto  −  Falz 126v-127r rv  −  Falz 126v-127r verso  −  Falz 137v-138r recto  −  Falz 137v-138r rv  −  Falz 137v-138r verso  −  Falz 405v-406r recto  −  Falz 405v-406r verso  −  HD-Falz recto  −  HD-Falz verso

Fragment(e):
Beidseitig beschriebene hebräische Fälze vor den Blättern 1, 19, 31, 43, 67, 79, 103, 127, 138 und als Umschlag um die letzte Lage (Falz vor Bl. 1 dürfte als Umschlag um die jetzt fehlende erste Lage gedient haben).
Höhe der Fälze (mit Ausnahme der Umschläge) ca. 285 (kleiner als der Buchblock), Breite ca. 10. Höhe des Schriftspiegels ca. 170/180, ca. 21/22 Zeilen, Zeilenabstand ca. 7/8. Höhe des Falzes vor Bl. 1 und des Umschlages um die letzte Lage geringer.
Die Fälze vermutlich alle aus derselben Handschrift stammend.

Lackner  

Graz, Universitätsbibliothek, Cod. 731
Handschrift: Aus mehreren Teilen der zweiten Hälfte des 15. Jh. zusammengesetzt, Teil Bl. 144-261 mit 1471 datiert. Die Handschrift lt. Notiz im Handexemplar des Kataloges in der UB Graz entweder aus dem Zisterzienserstift Neuberg oder dem Chorherrenstift Seckau stammend.

Einband: Ledereinband mit Streicheisenverzierung, nach 1471.

Lackner