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1. Die hier genannten Daten beziehen sich fast auschließlich auf die WWW-Aktivitäten der KSBM. Zu einem allgemeinen Überblick über Webangebote im Hinblick auf die Katalogisierung mittelalterlicher Handschriften vgl. A. HAIDINGER, Handschriftenkatalogisierung und Internet (Referat, gehalten auf der Handschriftenbearbeitertagung der Deutschen Forschungsgemeinschaft [DFG] in Leipzig am 21. September 1999, http://www.oeaw.ac.at/ksbm/varia/dfg9909.htm). 2. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k4.htm 3. Richtlinien und Terminologie für die Handschriftenbeschreibung, in: Handschriftenbeschreibung in Österreich, hg. von O. MAZAL (Denkschriften der phil.-hist. Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 122), Wien 1975, S. 133-158. 4. Richtlinien Handschriftenkatalogisierung. Deutsche Forschungsgemeinschaft, Unterausschuß für Handschriftenkatalogisierung, 5., erw. Aufl., Bonn 1992. Die erste Auflage erschien 1973. 5. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/ 6. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k1.htm 7. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k2.htm 8. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k3.htm 9. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k3.htm#k3_bm7 10. Vgl. die exemplarische, bebilderte Vorankündigung zu: F. LACKNER unter Mitarbeit von A. HAIDINGER: Katalog der Streubestände in Wien und Niederösterreich I (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II, 5/1 = Denkschriften der phil.-hist. Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 272). Erscheint 2000 (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/stb/index.htm). Vgl. auch Einleitung (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/melk/inv1/einl.htm) und Handschriftenverzeichnis (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/melk/inv1/hss.htm) zu: CH. GLASSNER unter Mitarbeit von A. HAIDINGER, Inventar der Handschriften des Benediktinerstiftes Melk I: Von den Anfängen bis ca. 1400 (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II, 8/1 = Denkschriften der phil.-hist. Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 285). Erscheint 2000. 11. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k5.htm 12. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k4.htm 13. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/lit/frame.htm 14. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/wz/ 15. Vgl. dazu auch HAIDINGER [Anm. 1]. 16. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/slo/_slo.htm 17. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k6.htm 19. http://www.fotomr.uni-marburg.de/hs/hs-linksammlung.htm 20. Die Teilnahme an der Liste setzt eine Anmeldung voraus, die durch eine Mail an folgende Adresse erfolgt: maiser@listserv.ngate.uni-regensburg.de. Der Text der Email muß lauten: „subscribe mediaevistik" (ohne Anführungszeichen), das Betreff-Feld sollte leer bleiben. Nach erfolgter Anmeldung wird man in den Mailverteiler aufgenommen. Eigene Beiträge an die Liste sind an die Adresse mediaevistik@uranus.ngate.uni-regensburg.de zu richten. Weitere Informationen über die Inhalte der Liste, Prozeduren der An- und Abmeldung etc., findet man unter http://www.uni-bayreuth.de/departments/aedph/mediaevistik.htm. 21. http://www.fotomr.uni-marburg.de/handschriften-forum.htm 22. http://www.fotomr.uni-marburg.de/HS-bank.htm 23. http://dbix01.dbi-berlin.de:6100/DBI/login.html 24. Es handelt sich um eine Handschrift aus der Hessischen Landesbibliothek Fulda (Aa 35) und neun Handschriften der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz (Cod. Ham. 84, Cod. Ham. 97, Cod. Ham. 100, Ms. theol. lat. fol. 283, Ms. theol. lat. fol. 357, Ms. theol. lat. fol. 638, Ms. theol. lat. fol. 677, Ms. theol. lat. fol. 699 und Ms. theol. lat. fol. 705). 25. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/gtw/sig.htm 26. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/linz_lb/sig.htm 27. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/sb_ub/sig.htm 28. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/schlaegl/sig.htm 29. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/sc/sig.htm 30. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/aut.htm 31. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/adm/initia.htm 32. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/init.htm 33. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/sb_sp/initia.htm 34. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/kat/catms.htm 35. H. PFEIFFER und B. CERNIK, Catalogus codicum manu scriptorum, qui in Bibliotheca canonicorum regularium S. Augustini Claustroneoburgi asservantur II. Klosterneuburg 1931. 36. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/liturg/_ltg.htm 37. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/serm/ioh_mil.htm 38. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/serm/ioh_mil.htm 39. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/serm/th_eb.htm 40. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/varia/mim.htm 41. Idee: A. Haidinger; Konzeptausarbeitung und -durchführung: Ch. Glaßner. 42. http://www.onb.ac.at/sammlungen/hschrift/kataloge/tabulae_intro.htm (seit 2.3.2001, früher: http://www.onb.ac.at/online_s/tabulae/tabte.htm). 43. Tabulae codicum manuscriptorum praeter graecos et orientales in Bibliotheca Palatina Vindobonensi asservatorum I-VIII [Cod. 1-15.500]. Wien 1864-1893 (Reprint Graz 1965). 44. Zu Konzeption und Erweiterungsmöglichkeiten der Datenbank vgl. CH. GLASSNER und A. HAIDINGER, Vorschläge für eine Neuinventarisierung der Tabulae-Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, Codices manuscripti 25 (1998) 1-11. 45. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/melk/sig.htm 46. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/stpaul/sig.htm 47. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/alt/initia.htm 48. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/melk/init.htm 49. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/melk/aut.htm 50. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/k4_8950.htm 51. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/lil/hss_v01.htm 52. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/lil/hss_v02.htm 53. VGL. A. Haidinger und F. LACKNER, Die Handschriften des Stiftes Lilienfeld. Anmerkungen und Ergänzungen zu Schimeks Katalog, Codices manuscripti 18/19 (1997) 49-80 (gegenüber der WWW-Version umfangreichere Fassung mit Zusammenstellung von Handschriftengruppen und ausführlicher Beschreibung ausgewählter Codices). 54. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/einb/stempel.htm 55. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/mss/fragm/ 56. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/images/fragm/c277_r.jpg http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/images/fragm/c277_v.jpg 57. Abdruck: H. HOFFMANN, Bruchstücke einer Mariendichtung, Altdeutsche Blätter 1 (1836) 374-376. 58. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/wienonb/noe/v1/index.htm 59. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/wienonb/noe/index.htm 60. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/wienonb/kat.htm 61. I. NÉMETH, Beschreibende Bibliographie der gedruckten Kataloge zu den Handschriftenbeständen der Handschriftensammlung der Österreichischen Nationalbibliothek (erfaßt bis zum Erscheinungsjahr 1974), Codices manuscripti 18/19 (1997) 15-36. 62. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/glm/glm.htm 63. Vgl. z.B. die Nachträge zu folgenden Publikationen: A. HAIDINGER, Katalog der Handschriften des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg. Cod. 1-100 (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters Reihe II, 2/1 = Denkschriften der phil.-hist. Klasse der Österr. Akademie der Wissenschaften 168), Wien 1983 (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/mss/addcorr.htm); CH. GLASSNER und A. HAIDINGER, Die Anfänge der Melker Bibliothek. Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200, Melk 1996 (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/melk/kat1996.htm) und A. HAIDINGER, Verborgene Schönheit. Die Buchkunst im Stift Klosterneuburg, Klosterneuburg 1998 (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/mss/kat1998/). 64. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/rein/initia.htm 65. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/sc/initia.htm 66. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/wil/initia.htm 67. http://www.oeaw.ac.at/ksbm/dtfragm/ 68. Die Internetadresse der genannten Verzeichnisse kann über die jeweils aktualisierten Hyperlinks der Webversion des vorliegenden Aufsatzes (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/varia/zfda2000.htm) oder über das Verzeichnis neuer Dateien auf der KSBM-Homepage (http://www.oeaw.ac.at/ksbm/neu.htm) eruiert werden. Auf der zuletzt genannten Seite besteht zudem die kostenfreie Möglichkeit einer automatischen Email-Nachricht nach jeder Änderung dieser Zusammenstellung, d. h. der Hinzufügung neuer Dateien auf der KSBM-Website. Die Internetadresse des vorliegenden Textes ist: http://www.oeaw.ac.at/ksbm/varia/zfda2000.htm Das Link http://www.oeaw.ac.at/ksbm/stb/mss.htm in Anmerkung 10 wurde geändert auf http://www.oeaw.ac.at/ksbm/stb/index.htm Das Link in Anmerkung 30 muß richtig folgendermaßen lauten: http://www.oeaw.ac.at/ksbm/kln/aut.htm Nachtrag zur Marburger Handschriftendatenbank: Seit Ende Februar 2000 läuft eine zusätzliche Datenbank im Probebetrieb (http://www.fotomr.uni-marburg.de/hs/hs-ini.htm), in der zur Zeit 13.600 der insgesamt 60.000 deutschen Initien auch in normalisierter Form suchbar sind.
Nachtrag zu wichtigen Links: Eine weitere wichtige Website für Mediävisten ist „Mediaevum.de. Germanistische und lateinische Mediävistik im Internet" (http://www.mediaevum.de).
Das Link in Anmerkung 42 wurde am 2.3.2001 geändert zu http://www.onb.ac.at/sammlungen/hschrift/kataloge/tabulae_intro.htm.
Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters
Letzte Änderung: 07.03.2001 Seite erstellt und betreut von Christine Glassner
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